Schreiber Licht Design ist für den Großen Preis des Mittelstandes 2012 nominiert worden

Wie sich ein Mittelständler nach oben arbeitet
Schreiber Licht Design ist besonders im Bereich hochwertiger Badspiegel mit Beleuchtung eine anerkannte Größe im Bereich Badausstattung und Objektausstattung. Das mittelständische Unternehmen aus Löhne startete 1990 mit angesagten Art-Deco-Leuchten und steht jetzt auf der Nominierungsliste für den Großen Preis des Mittelstandes 2012. Dazwischen liegen umfangreiche Umstrukturierungen hin zur Fertigung hochwertiger Badspiegel und eine Entwicklung, die zunehmend von innovativen Ideen, fachlicher Kompetenz und einem erfolgreichen E-Commerce geprägt waren.
Heute überzeugt Schreiber Licht Design mit einer hochqualitativen Produktpalette moderner Badspiegel, die nicht vergleichbar mit den Einheitsprodukten von der Stange sind. Besonders die hochwertige Qualität der Spiegel mit intelligenten Beleuchtungssystemen und die mögliche Maßanfertigung zeichnen die Produktpalette von Schreiber Licht Design vor den Mitbewerbern aus. Erweitert wurden die ohnehin schon hochwertigen Gestaltungen mit der eigenen Satinierungsanlage und auf Wunsch mit tollen Lasergravuren, die jeden Spiegel zum Unikat werden lassen. Damit hat Schreiber Licht Design den Sprung in die Oberliga der Spiegelhersteller geschafft. Kurze Umsetzungszeiten auch für individuelle Wünsche prägen den flexiblen Arbeitsalltag in einem Unternehmen, dass nicht zuletzt vom Fleiß und der gründlichen Arbeit seiner Mitarbeiter lebt.
Die Nominierung zum Großen Preis des Mittelstandes 2012 bedeutet für den Unternehmer Bernd Pospiech und sein Mitarbeiterteam sehr viel. Letztlich ist allein schon die Nominierung für den anerkannten Preis ein Zeichen von Wertschätzung für die geleistete Arbeit, die sich vor allem durch Stabilität und Innovation auszeichnet. Jährlich seit 1995 vergibt die Oskar-Patzelt-Stiftung den Großen Preis des Mittelstandes. Dieser Wirtschaftspreis hat sich seit dem zum wichtigsten Preis für den Mittelstand in Deutschland entwickelt. Ein transparentes Nominierungs- und Bewertungssystem zeichnet den Großen Preis des Mittelstandes vor vielen anderen Wirtschaftspreisen aus. Allein die Nominierung ist hier schon eine Auszeichnung erster Güte – bemerkte 2010 Barbara Stamm, die Präsidentin des Bayerischen Landtages. Erfolg kommt nicht von Irgendwoher, sondern hat seine Wurzeln in einer langwierigen, erfolgreichen unternehmerischen Arbeit, die auch auf die Region und die Gesellschaft ausstrahlt. Und so ist der Große Preis des Mittelstandes 2012 auch wieder eine Anerkennung für eine hervorragende geleistete Arbeit. Bewertet werden hier neben dem wirtschaftlichen Erfolg auch die Innovationskraft von Unternehmen, die Angebote für Lehrausbildung, Fort- und Weiterbildung und die soziale Verantwortung für Mitarbeiter und Region.
Dass der Große Preis des Mittelstandes nicht, wie so oft eine von wirtschaftlichen Interessen gesteuerte Veranstaltung ist, zeigt sich sowohl in der Satzung, als auch im Prozedere der Auswahl. Alle Mitarbeiter in der Jury sind beispielsweise ehrenamtlich tätig. Die künftigen Aspiranten auf den Preis können sich nicht selbst nominieren, sondern müssen von klar ausgewiesenen anderen Unternehmen für die Nominierung vorgeschlagen werden. Alle Prozesse werden öffentlich dargelegt und schaffen so ein weiteres Maß an Transparenz in der Nominierung und Preisvergabe. Was auf diese Weise 1995 in der Leipziger Industrielandschaft als regionale Strukturförderung begann, hat seit 2003 das ganze Bundesgebiet erfasst. Der mittlerweile wichtigste deutsche Wirtschaftspreis ist zu einer Ehrung gereift, die für Unternehmen in ganz Deutschland zur besonderen Auszeichnung geworden ist. Während sich die Bundespolitik lieber mit einer Handvoll von Großunternehmen befasst, unterstreicht der Große Preis des Mittelstandes die überaus wichtige Kompetenz des Mittelstandes für ein funktionierendes Wirtschaftssystem Deutschland.
Schreiber Licht Design wurde nunmehr von der Bauprojekt Schwaben AG für den Großen Preis des Mittelstandes 2012 nominiert. Damit reiht sich das Unternehmen aus Löhne in eine Reihe ebenso interessanter, wie herausfordernder Namen ein. Ob dann die eingereichten Unternehmensdaten zur Entwicklung, Mitarbeiterförderung und wirtschaftlichen Stärke den Juroren für die Endrunde reichen, bleibt abzuwarten. Dennoch ist und bleibt bereits die Nominierung eine Ehre für jedes vorgeschlagene Unternehmen.
Schreiber Licht Design freut sich über die Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes 2012 ebenso, wie über die Herausforderungen, die mit der Nominierung im Zusammenhang stehen. Schließlich gilt es jetzt, eine Jury zu überzeugen, die ein Unternehmen gern ganz tiefgründig und ausdauernd durchleuchtet. Dafür bleibt letztlich Zeit bis zum Herbst. Wenn dann im September und Oktober die regionalen Auszeichnungen vergeben werden, wird auch klar, wer in die Endrunde eingezogen ist. Am 20. Oktober 2012 werden dann letztlich die bundesweiten Sonderpreise und Ehrenplaketten verliehen. Damit findet dann die Auswahlrunde für den Großen Preis des Mittelstandes 2012 ihren krönenden Abschluss.
Wenn es Schreiber Licht Design im September schon gelingt, in der regionalen Galaveranstaltung einen Preis abzuräumen, dann gewinnt die NominUrkunde Großer Preis des Mittelstandesierung noch mehr an Wert. Immerhin wird dann ein Unternehmen geadelt, dass mit innovativen Ideen und Entwicklungen, mitarbeiterfreundlicher Kompetenz und mit ausgezeichneten Leistungen durchweg positiv auf die Region ausstrahlt. Und das nicht erst seit der Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes 2012. Schreiber Licht Design ist seit jeher ein geschätztes Unternehmen in der Region, dass weit über die regionalen Grenzen NRWs hinaus bekannt ist, für Top-Lösungen für Spiegel und Spiegelelemente, die weltweit auch in den besten Häusern zu finden sind.






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