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Generikahersteller fechten Preiskampf ausAuf dem Deutschen Generikamarkt kommt es derzeit zu einem echten Preiskampf, dessen Sieger noch nicht klar zu sein scheint. Nachdem Hexal und Sandoz Preissenkungen im Bereich Generika angekündigt hatten hat nun auch Ratiopharm mitgezogen und auch im Hause Stada will man prüfen, ob sich Preissenkungen machen lassen.Generika sind Medikamente, die eine Nachahmung anderer sind, die aber keinen Patentschutz mehr haben. Als Hintergrund für den jetzigen Preiskampf sehen die meisten Experten eine neue Regelung, laut der für besonders günstige Medikamente in Zukunft die Zuzahlung der Patienten entfallen soll. Demnach müssen die Hersteller ihre Preise senken, wenn sie sich für den Verbraucher attraktiver machen wollen. Dabei müssen die Preise allerdings mindestens unter 30 Prozent der Beträge liegen, die die Krankenkassen festgelegt haben, es muss also zu massiven Preissenkungen kommen, damit diese Regelung auch greifen kann. Hexal will daher das gesamte Sortiment deutlich im Preis senken, wodurch die Kassen im Jahr einige Millionen Euro sparen könnten. Bei Sandoz hingegen soll es zu Preissenkungen bei immerhin 270 verschiedenen Medikamenten kommen. Bei Ratiopharm will man ebenfalls das gesamte Sortiment im Preis senken, während sich die Sprecher von Stada offensichtlich noch nicht sicher sind, wie weit sie gehen werden. Dort sagt man, man will erst einmal abwarten, wie weit Hexal mit den Preisen geht und dann entsprechend auch die eigenen Preise anpassen. Allerdings geht man bei Stada jetzt schon davon aus, dass sich durch die neue Regelung der Absatz in jedem Fall deutlich vergrößern wird. Nach Ansicht von Experten ist es für alle Konzerne im Generika kein Problem die neuen niedrigen Preise wieder wett zu machen, denn zeitgleich werden mit der neuen Regelung auch die alten Rabatte verboten und es wird den Herstellern dann zum Beispiel auch nicht mehr erlaubt sein den Apotheken kostenlose Packungen zukommen zu lassen, was bisher durchaus üblich war. Badschrank Bad Schrank Kernkraftwerk Brokdorf erhöht seine LeistungDer Energiekonzern E.ON hat vom zuständigen Sozialministerium Kiel die Erlaubnis erhalten die Leistung im Kernkraftwerk Brokdorf zu erhöhen.Aus sicherheitstechnischen Aspekten gibt es in diesem Fall keinerlei Bedenken, die einzige Auswirkung, die diese Steigerung mit sich bringen wird, ist der Umstand, dass das Kernkraftwerk bei der jeweiligen Reststrommenge nur noch etwa bis Sommer 2018 in Betrieb gehalten werden darf, geplant war bei der bisherigen Kapazität ein Betrieb bis zum Jahreswechsel nach 2019. |

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