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Die Bahn sieht ihre Erfolge mit Stolz

Der Bahn Chef teilte auf einer Bilanzkonferenz im Berlin mit, dass die Bahn die besten Ergebnisse ihrer bisherigen Geschichte erwirtschaftet habe. Sie sieht sich im Kapitalmarkt momentan voll auf dem Kurs und hofft zudem mit einem weiteren Schienennetz an die Börse gehen zu können.
Die Bahn habe im vergangenen Jahr nicht nur ihr Ergebnis verbessert, es sei ihr auch gelungen mehr Verkehr auf die Schienen zu holen, die Anzahl der Reisenden mit der Bahn habe sich um rund 5 Prozent gesteigert. Das seien pro Tag etwa 4,9 Millionen Fahrgäste, so der Bahn Chef. Außerdem wurde der Logistikbereich durch die Übernahme des amerikanischen Unternehmens Bax Global erheblich gesteigert worden. 448 Millionen Euro soll die Bahn im vergangenen Jahr erwirtschaftet haben, was die intern gesetzten Ziele um immerhin 12 Prozent überstiegen hatte. Der Umsatz habe sich um 4,6 Prozent erhöht, die Finanzschulden seien um immerhin 1,5 Prozent verringert worden. Im nächsten Jahr soll sich der Umsatz durch die erstmalige Einbeziehung von Bax Global auf rund 28 Milliarden steigern, vor Abzug der Zinsen und Steuern soll sich so eine Steigerung zwischen 15 und 20 Prozent ergeben. Allerdings hatte der Bahn Chef auch Grund zur Klage, und zwar über die steigenden Stromkosten. Er warnte, dass sich diese auf die Preise der Bahn auswirken müssten, wenn der Trend nicht wieder abwärts ginge, da nur so der Umsatz gehalten werden könne. Die politische Debatte darüber, ob die Bahn mit ihrem Schienennetz oder ohne dieses an die Börse gehen wird sieht der Leiter des Unternehmens eher zuversichtlich, er ist der Meinung, dass dies mit der gesamten Bahn ablaufen wird. Die Politiker sind sich allerdings einig, dass es bis dahin noch ein weiter Weg sein wird, denn die Bahn müsse mindestens 2,4 Milliarden als Betriebsergebnis vorweisen können, wenn der Börsengang erfolgen soll. Außerdem lagen die Ergebnisse für 2005 weit unter dem, was 2003 als Ziel gesetzt wurde, die Zahlen seien gegen Ende 2004 massiv nach unten angeglichen worden, um das Ergebnis auch halten zu können.


Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Zitat Immanuel Kant



Preise für Bau stiegen im Februar

31.03.2006 Das statistische Landesamt gab bekannt, dass der Baupreisindex für Wohngebäude sich im Februar um 0,5 Prozent gesteigert hätte, verglichen mit dem Vorjahresmonat.
Für gewerbliche Betriebsgebäude betrug die Steigerung sogar einen ganzen Prozentpunkt. So müssen Bauherren wie es aussieht erst einmal tiefer in die Tasche greifen. Im privaten Bereich sind die Preise für den Rohbau zwar leicht gesunken, allerdings haben sich die für den Ausbau um etwa 0,9 Prozent gesteigert. Im gewerblichen Bereich verhielt es sich mit den Preisen für den Rohbau ähnlich, hier steigerten sich die Kosten für den Ausbau um 1,2 Prozent. Preise für den Straßenbau haben sich innerhalb des letzten Jahres um 0,9 Prozent erhöht, Schönheitsreparaturen an Wohnungen sind um 0,6 Prozent teurer geworden.




Telekom verhandelt zur Bundesliga

Die Deutsche Telekom befindet sich derzeit auf der Suche nach einem Kooperationspartner für die Ausstrahlung der Bundesliga spiele.
Hierzu gab es bisher nicht nur Verhandlungen mit dem Pay-TV-Unternehmen Premiere, sondern auch mit dem Sender DSF. Zu diesen Verhandlungen ist die Telekom gezwungen, weil sie selbst vermutlich aufgrund des hohen Staatsanteils keine Sendelizenz für die Spiele der Bundesliga bekommen wird. Eine solche wird aber gebraucht, wenn das Unternehmen die Spiele im Internet ausstrahlen möchte um so neue Kunden für DSL Tarife zu gewinnen. Telekom und Premiere sollen sich laut Financial Times Deutschland bereits auf die Eckpunkte einer zukünftigen Zusammenarbeit verständigt haben, näheres ist aber offenbar noch nicht bekannt. Allerdings seien die Chancen für den DSF bisher noch etwa gleich hoch. Für Premiere könnte eine Zusammenarbeit mit der Telekom laut Experten vielleicht eine letzte Chance sein noch einmal die Bundesliga live übertragen zu dürfen, denn die Rechteinhaber Arena hatten diesen Sender im Dezember bei einem Bieterwettstreit bereits besiegt und inzwischen verlauten lassen, dass es für Premiere keine Sub Lizenz geben soll. Ein Sprecher der Premiere bestätigte die Verhandlungen mit Telekom, während Sprecher des deutschen Senders DSF lediglich sagten, dass sie ihre Kompetenzen in der Sportredaktion und Produktion bündeln würden und diese Rechteinhabern anbieten könnten, zu Verhandlungen mit dem Telefonprovider wollte er sich aber nicht äußern.



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