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Vorsicht beim Fertighaus

Fertighauskauf wird für viele Bauherren immer reizvoller, zum einen sicherlich deshalb, weil ein Fertighaus in der Regel zwischen 4 und 6 Monaten Bauzeit hat, zum anderen aber auch weil die Preise in diesem Bereich oftmals verlockender sind als bei Massivbauweise.
Dennoch warnen Experten davon sich zu vorschnell für ein Fertighaus zu entscheiden, zumal man auf einige wichtige Dinge achten sollte. Zunächst einmal sollte man sich vom jeweiligen Hersteller auf jeden Fall den Einzugstermin garantieren lassen, damit es nicht zu unerwünschten Problemen kommt und man unter Umständen seine Wohnung schon gekündigt hat, das Haus aber dann doch nicht fertig wird. Ein weiterer Aspekt der wichtig ist, ist die Auswahl des Hauses, das man gerne haben möchte. Prinzipiell möchte man natürlich eigentlich eher kein Haus, das viele andere Menschen auch haben. Bei einem Fertigbau ist dies aber meist die bessere Wahl, denn wenn ein Fertighaus besonders oft gestellt wird, sind die Fehlerquellen oftmals geringer, das Konzept ist besser durchdacht und die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Problemen kommt, ist geringer. Umgekehrt ist es oftmals so, dass individuelle Planungen eher schief gehen und es zu Schwierigkeiten kommt, die man nicht vorhergesehen hatte. Ein weiterer Aspekt ist der Bauplatz. Diesen sollte man am besten schon vor einem Vertrag vom Hersteller besichtigen lassen und sich zudem zusichern lassen, dass es bei diesem Grund auf keinen Fall zu Schwierigkeiten kommen wird und auch weitere Kosten nicht anfallen werden. Oftmals ist es nämlich so, dass Fertighäuser nur auf einwandfreiem Grund ohne Weiteres gestellt werden können, jeder weitere Aufwand wird in Rechnung gestellt, so dass man unter dem Strich mit einem massiv gebauten Haus vielleicht doch besser beraten wäre. Außerdem sollte man bei der Entscheidung für ein Fertighaus auch bedenken, dass bei einem solchen spätere Umbauten nicht ohne Weiteres möglich sind, weil man durch diese eventuell die einzelnen Elemente des Hauses beschädigen könnte. Deshalb müssen Umbauten schon vorher geplant werden oder aber das Haus so gebaut werden, dass es nicht nötig wird später noch Anpassungen vorzunehmen. Zudem sollte man auch die Eigenleistung an einem Fertighaus nicht falsch einschätzen, denn wenn man an einem solchen selbst mitarbeiten möchte kann man nicht selten gerade im Elektrobereich oder bei den sanitären Einrichtungen auch einiges falsch machen. Fertighaus und Massivhaus sind ganz einfach zwei Welten, dessen muss man sich auf jeden Fall bewusst sein, damit man seine Entscheidung auch wirklich klug treffen kann. Wichtig ist auch, dass man einen großen und erfahrenen Hersteller wählt, der am besten in der direkten Umgebung sein sollte, denn je näher das Bauunternehmen, desto geringer auch die Kosten dafür, dass die Arbeiter Tag für Tag anrücken. Außerdem muss die Zusammenarbeit zwischen den Kellerbauern und denen, die das Fertighaus stellen einwandfrei funktionieren, am besten greift man deshalb auf solche Firmen zurück, die allgemein sehr oft zusammen arbeiten, fremde Firmen miteinander arbeiten zu lassen kann oftmals zu Komplikationen führen, umso mehr wenn die Kellerbauer mit Fertighäusern und deren besonderen Eigenschaften nicht so sehr vertraut sind. Schon kleine Fehler am Keller können nämlich zur Folge haben, dass die gesamte Konstruktion neu geplant werden muss und erheblich mehr Kosten anfallen, als eigentlich geplant war.


Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen Recht machen zu wollen. Zitat Platon



Gut verzinste Bausparverträge auf jeden Fall behalten

Viele Bausparkassen haben in den neunziger Jahren mit besonderen Verträgen geworben, bei denen man einen besonders hohen Zins und eine zusätzliche Prämie am Ende der Laufzeit bekommen konnte, wenn man den Kredit im Anschluss an die Besparung nicht in Anspruch nehmen wollte.
Diese Verträge waren natürlich besonders für solche Anleger interessant, die sich kein Darlehen nehmen wolltne und dennoch eine Anlage mit gutem Zinssatz gesucht haben. Inzwischen ist diese Art der Verträge für die Bausparkassen aber zu einer Belastung geworden, die sich nicht lohnt, auch wenn so viele Kunden gewonnen wurden. Nun versuchen die Kassen auf verschiedenen Wegen diese Kunden wieder los zu werden um sich die hohen Zinsen und die Prämien zu sparen. Dazu haben sie zwei verschiedene Möglichkeiten versucht. Der eine ist es den Kunden einen Wechsel vorzuschlagen, bei dem man angeblich in einen besseren Tarif kommt, der aus verschiedenen Gründen lukrativer sein soll. Schaut man sich diese Angebote allerdings genauer an sieht man schnell, dass sich ein Wechsel keineswegs lohnt sondern man unter dem Strich wesentlich schlechter da steht und vor allem auch auf die besondere Prämie nach der Laufzeit verzichten muss. Dann zu wechseln wäre natürlich in keinem Fall sinnvoll. Eine weitere Masche, die sich die Bausparkassen für solche Fälle ausgedacht haben ist es, den Kunden eine Auszahlung ihrer Ersparnisse anzubieten, wobei verschiedene Möglichkeiten angeboten werden, allerdings nicht die Möglichkeit den Vertrag weiter zu besparen, die man natürlich aber dennoch hat. Diese bietet sich natürlich sogar an, denn die Bausparkassen müssen den Vertrag im Endeffekt bestehen lassen, bis der Vertrag voll ist. Lediglich die Bausparsumme die vereinbart war darf nicht überschritten werden, da in diesem Fall die Prämie unter Umständen nicht mehr bezahlt werden müsste, ansonsten kann man sich den guten Zinssatz, den man in dieser Höhe sicherlich nirgends mehr bekommt, voll und ganz zu Nutze machen. Kunden die solche Verträge haben dürfen sich auf keinen Fall verunsichern lassen und sollten ihre Verträge nutzen, denn inzwischen bekommt man diese Variante eigentlich kaum noch.


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Nachts lüften gegen Pollen

Allergiker haben es in der Zeit des Pollenfluges natürlich meistens nicht leicht.
Die Experten des Internetdienstes haus.de raten deshalb, während dieser Zeit am besten nur nachts zu lüften und zudem Pollenschutzgitter zu verwenden, da man so die Belastung im Haus so gering wie möglich halten kann. Eine weitere Alternative, durch die man auch den ganzen Tag über lüften kann, sind elektronische Anlagen, die die Außenluft filtern und dann praktisch auf Knopfdruck frische Luft in die Wohnung bringen. Außerdem sollten sich Allergiker wenn sie nach hause kommen direkt umziehen um die Pollen nicht mit sich herum zu tragen. Dabei ist natürlich darauf zu achten sich nicht im Schlafzimmer umzuziehen und so eine ruhige Nacht zu bekommen. Außerdem ist es ratsam während des Pollenfluges Wäsche, Bettwäsche und Kuscheltiere deutlich häufiger zu waschen um auch hiermit die Belastung in der Wohnung zu reduzieren.


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