Archiv Bauen & Wohnen
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Geld sparen durch alternatives Heizen3Alternative Energien sind inzwischen nun schon seit einer ganzen Weile deutlich günstiger als Öl und immer mehr Verwender sind deshalb schon umgestiegen oder sind gerade dabei auf eine andere Energie umzusteigen.Ob nun Gas, Sonne oder Holzpellets, die meisten alternativen Brennstoffe sind einfach deutlich günstiger als das veraltete Öl. Hinzu kommt auch, dass man die Umrüstung in der Regel nicht einmal aus der eigenen Tasche bezahlen muss sondern staatliche Zuschüsse kassieren kann. Außerdem kann man bei der KfW Bank inzwischen auch besonders günstige Kredite bekommen, die nur für Modernisierungsmaßnahmen an den Heizanlagen gedacht sind. Einen Holzpelletskessel kann man sich zum Beispiel mit 60 Euro pro Kw Heizleistung bezuschussen lassen, für Warmwasser das durch Solarenergie beheizt wird bekommt man vom Staat satte 105 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Wenn zudem auch die Heizungen mit diesem System unterstützt werden sollen gibt es sogar noch 30 Euro extra für jeden Quadratmeter. Was die Kredite der Kfw Bank angeht, so gibt es für solche Gebäude, die bereits bestehen einen günstigen Kredit zum modernisieren der Anlagen, bei Neubauten die teilweise durch KfW finanziert werden sollen und auf alternative Energien ausgelegt sein sollen greift das Projekt Ökologisch bauen, bei dem man ebenfalls vergünstige Konditionen für den Kredit bekommt. Direkte Begünstigungen bei der Steuer gibt es für Vermieter die Umrüsten leider nicht, allerdings können diese einen kleinen Umweg gehen. Wenn sie nämlich die Zuschüsse und Förderungen komplett als Einkommen bei der Steuer angeben müssen haben sie auch die Möglichkeit die Kosten für die Umrüstung als Werbungskosten oder Betriebsausgaben anzugeben und somit vollständig geltend zu machen. Dabei sollte man sich allerdings mit Bedacht entscheiden, ob man diese Kosten auf einen Schlag angeben möchte oder lieber die 5 Jahre andauernde Abschreibung in Anspruch nimmt, die sich teilweise deutlich mehr lohnen kann, da man so die Steuerspitzen umschiffen kann. Voraussetzung dafür, dass man seine Kosten bei der Steuer geltend machen kann ist dabei natürlich zum einen, dass es sich bei dem Gebäude um seinen eigenen Privatbesitz handelt und dieser in erster Linie in Form von Wohnräumen vermietet wird. Vorsicht ist geboten, wenn man eine Immobilie erst in den letzten 3 Jahren gekauft hat und diese modernisieren möchte, denn dann dürfen die Kosten insgesamt nicht mehr als 15 Prozent des Kaufpreises betragen, wobei die Mehrwertsteuer dabei nicht mit berechnet werden muss. Wenn ein Gebäude als Baudenkmal eingestuft wurde ist die Sachlage auch noch einmal etwas anders, in diesem Fall kann man die Sanierungskosten innerhalb der nächsten 12 Jahre sozusagen scheibchenweise beim Finanzamt in Rechnung stellen und die Kosten so Stück für Stück zurück bekommen, allerdings eben nicht auf einen Schlag und auch nicht in einer 5 Jahre andauernden Abschreibung. Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun. Verbraucherschützer warnen vor windigen Einbau-Angeboten30.03.2006 Im Frühjahr überlegen viele Haus- und Wohnungseigentümer, ob und wie sie ihre vier Wände verschönern können. Die Verbraucherzentralen warnen in diesem Zusammenhang vor windigen Geschäftemachern. Sie träten jetzt bundesweit verstärkt in Erscheinung, meldeten sich per Telefon oder stünden gleich vor der Tür und böten scheinbar günstig den Einbau neuer Türen, Fenster und Žhnliches an.Die Alarmglocken sollten besonders dann schrillen, wenn ein Vertreter bei seinem Angebot sofort auf die Unterschrift drängt. Verbraucherschützer raten deshalb, unbedingt Vergleichsangebote anderer Firmen einzuholen, bevor eine Entscheidung getroffen wird. Wer bereits einen Vertrag abgeschlossen hat und im Nachhinein Bedenken bekommt, kann sich bei den Verbraucherzentralen über die Widerrufsmöglichkeiten informieren. Die Adressen der einzelnen Verbraucherzentralen sind im Internet unter vzbv.de abrufbar. © ddp Bad Spiegel Experten erwarten erneut steilen Anstieg der Heizkosten29.03.2006 Mieter und Hauseigentümer sollten sich beizeiten auf einen erneuten deutlichen Anstieg der Heizkosten einstellen. Die nächste Heizkostenrechnung werde üppig ausfallen, sagt Energieexperte Roland Pause von der Verbraucherzentrale Sachsen.Der Bund der Energieverbraucher erwartet sogar, dass die Heizkosten für den zurückliegenden Winter um ein Drittel höher ausfallen werden als im Vorjahr. Die Mehrkosten würden für jeden Haushalt jährlich zwischen 200 und 300 Euro je nach Wohnungsgröáe und Verbrauch liegen, erklärte der Verband in Euskirchen. Gegen die hohen Kosten hülfen nur gute Dämmung und sparsames Heizen. Damit die Heizkosten nicht unerwartet aus dem Ruder laufen, sollte der Verbrauch anhand der Zählerstände regelmäáig beobachtet werden. Auch sollte man die Jahresabrechnung kritisch unter die Lupe nehmen. Viele Rechnungen seien falsch. Zudem halte die Verbraucherorganisation konkrete Spartipps auf ihrer Web-Site bereit (energiepreise-runter.de). ©ddp Stahlbau Haltern am See |

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