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Baudarlehen nicht einfach umschulden lassen

Wenn man für den Kauf oder Bau eines Hauses einen Kredit aufgenommen hat, dann bietet es sich nach einiger Zeit natürlich durchaus an diesen umschulden zu lassen.
Besonders natürlich dann, wenn man zum damaligen Zeitpunkt einen sehr hohen Zins festschreiben hat lassen und dieser dann inzwischen wesentlich günstiger ist. Allerdings kann man eine Umschuldung meist nicht ohne Weiteres machen, sondern muss dabei einige wichtige Punkte beachten. So muss man zum Beispiel die Bank um ihr Einverständnis bitten um den festgeschriebenen Zins vorher schon verändern zu können. Zwar sagen sie einem diesen Wunsch meistens zu, allerdings sind Banken nicht dazu verpflichtet. Außerdem muss man auch bedenken, dass im Falle einer Umschuldung auch eine sogenannte Vorfälligkeitsprämie fällig wird, die praktisch eine Art Strafe für die vorzeitige Änderung der Konditionen sein soll. Diese geht meist in Summen, die mehrere tausend Euro betragen, so dass man zunächst einmal berechnen sollte, ob sich dieser Betrag auch wirklich lohnt oder man so unter dem Strich auch nicht wirklich günstiger davon gekommen ist als mit dem alten Zinssatz, zumal nach Ablauf der Festschreibung diese Prämie nicht mehr fällig werden würde. Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich ein Forward Darlehen zur Umschuldung, dass schon sofort genehmigt und festgeschrieben wird, aber erst später in Anspruch genommen werden kann, so dass dieses dann den alten Kredit ablöst. Aber auch mit dieser Methode steht man meistens unter dem Strich nicht wirklich günstiger da und es kann sogar sein, dass es zu einem Zinsaufschlag kommt, durch den dieses Darlehen seinen Zweck verfehlt und teurer wird, als eigentlich geplant. Deshalb sollte man eine Umschuldung nicht einfach entscheiden und schon gar nicht übereilen, sondern sich ausgiebig damit befassen und alles auch gründlich durchrechnen.


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Stromsparen mit Geräten

Viele Menschen haben zuhause alte Geräte, die jede Menge Strom verbrauchen. Spätestens wenn dann auch noch ein Schaden an den Geräten entsteht ist es meist wesentlich günstiger, diese einfach durch neue und bessere Geräte zu ersetzen. Dies ist auch die Meinung der deutschen Energie Agentur (dena).
Diese hat in ihren Umfragen unter anderem ermittelt, dass die durchschnittliche Waschmaschine rund 6,4 Jahre alt ist, somit bestimmt teuer im Verbrauch, und noch dazu die Besitzer oftmals noch nicht einmal wissen, welchen Verbrauch ihre Geräte haben. Inzwischen sind nun schon seit 1998 alle Geräte im Handel mit einem EU Label gekennzeichnet, dem man die Energieeffizienz Klasse entnehmen kann. Geordnet wird diese von A bis G, wobei A einen besonders geringen Verbrauch bedeutet. Gerade bei den stetig steigenden Preisen für Energie und der aktuellen Umweltverschmutzung, die durch zu viel Verbrauch begünstigt wird, lohnt es sich auf jeden Fall eine neue Waschmaschine und andere neue Geräte anzuschaffen, denn den Kaufpreis hat man bei besonders verbrauchsniedrigen Geräten meist schon nach wenigen Jahren über den Strom wieder eingespart.


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Nagetiere bekämpfen

Ratten und Mäuse sind inzwischen als Haustiere längst toleriert, doch anders sieht es da bei den wilden Verwandten aus, die nach wie vor nicht besonders beliebt sind, und das mit gutem Grund. Ratten und Mäuse leben nahezu überall, nicht nur in der Kanalisation, sondern auch in Kellern, Garagen, in Wäldern und Wiesen, vor allem aber auch manchmal in Wohnhäusern.
Wichtig ist zunächst, dass man nicht nur gegen den Befall an sich etwas unternimmt, sondern eigentlich schon dafür sorgt, dass es zu diesem gar nicht erst kommt. Ratten und Mäuse in die eigene Wohnung oder einen anderen Raum zu bekommen ist nicht schwer, sie wieder daraus zu vertreiben hingegen manchmal schon. Wichtig ist vor allem, dass man an einige wichtige Grundregeln denkt. So sollte man zum Beispiel Abfälle und Gerümpel niemals in der Wohnung oder um sie herum stehen lassen, denn diese bieten den Nagern eine Möglichkeit sich zu verstecken und dort Nester zu bauen. Außerdem sollte man Futter für die eigenen Haustiere in jedem Fall fest und sicher verschließen, da Ratten und Mäuse so praktischerweise kein Futter finden, dass ihnen schmeckt. Wichtig ist aber auch, dass man keine Lebensmittel herum liegen lässt oder diese über die Toilette entsorgt. Alte Lebensmittel gehören in eine geschlossene Bio Tonne oder einen fest verschlossenen Kompost. Das Problem an Mäusen und Ratten ist dabei aber natürlich auch, dass sie mit ihren scharfen Zähnen nicht nur den menschlichen Nahrungsmitteln zu Leibe rücken, sondern damit auch Plastik und Metall problemlos abnagen können, so dass trotz aller Maßnahmen gegen diese Tiere ein Befall niemals ausgeschlossen ist. Auch Katzen sind kein Garant dafür, dass man von den kleinen Nagern verschont bleibt, denn diese scheuen sie zwar, doch über kurz oder lang finden sie dennoch Wege sich einzunisten. Insbesondere bei Ratten ist auch so manche Katze machtlos, da diese sich heftig zur Wehr setzen und mitunter sogar den Sieg davon tragen. Hat einen die Plage erst einmal erwischt gilt es so schnell wie möglich zu handeln um nicht nur den Schaden zu begrenzen, sondern auch die schnelle Ausbreitung der Tiere zu vermeiden. Mit mechanischen Fallen kann man sowohl Ratten als auch Mäuse fangen, wobei die Fallen der Größe der Tiere entsprechen müssen. Am besten stellt man sie mit einem schmackhaften Köder in eine dunkle Stelle, die versteckter liegt, so ist die Wahrscheinlichkeit ein Opfer zu finden wesentlich höher. Sinnvoll ist der Einsatz von Fallen allerdings nur bei kleinen Befällen, denn mit ihnen kann man auf lange Sicht eine größere Population nicht mehr in den Griff bekommen, insbesondere weil schneller neue Tiere nachkommen, als man selbst diese fangen kann. Gift ist natürlich der letzte Ausweg, denn chemische Gifte wirken nicht nur auf den Nager, sondern auch auf Menschen und andere Tiere. Deshalb sollte man dieses auch nur mit Bedacht und gut dosiert an solchen Stellen einsetzen, an denen die Wahrscheinlichkeit auf ein irrtümliches Opfer sehr gering ist. Oftmals ist es außerdem sinnvoll oder sogar notwendig einen Experten ins Haus zu holen und nicht selten finden Schädlingsbekämpfer auch einen Weg ohne Gift gegen die Nagetiere vorzugehen. Was man auf keinen Fall versuchen sollte ist die Tiere mit Geräten fernzuhalten, wie man sie im Handel finden kann, die angeblich einen Schall aussenden, der sie verjagt. Diese bringen in der Regel gar nichts und helfen weder als Vorbeugung, noch wenn sie die Ratten und Mäuse bereits eingenistet haben. Bei Mardern hingegen sind solche Vorkehrungen durchaus sinnvoll und erfüllen auch ihren Zweck


Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden. Zitat von Sokrates


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